Jun 08 2011
Minze
Variationen mit Minze finden wir überall im Alltag. Sie ist beliebt als Gewürz. Als besonderes i-Tüpfelchen werden viele Speisen mit ihr verfeinert. Als Pasta und geeiste Minzcreme kann sie genossen werden. Nichts entkommt dem “Minzwahn”. In Form von Kaugummis, Bonbon und dem berühmten After Eight, findet die Minze ihren Weg in unseren Gaumen. Erfrischend als kalter Tee in der Nachmittagshitze, als gefrorene Eiswürfel im Wasserkrug oder leckerer Bestanteil im Cocktail, die Minze macht sich in vielen Bereichen der Küche breit. Nicht ganz zu Unrecht ist sie so beliebt. Einfach im Anbau und vielseitig in der Verwendung hat sie sich besonders auf der Insel die Herzen schon erobert. Die Minze gibt es in vielen Variationen. Die verschiedenen Minzen lassen sich einfach untereinander kreuzen. So entstehen außergewöhnliche Geschmackserlebnisse, die den Genießer anregen sie vielfältig einzusetzen. Bekannt ist vor allem die Pfefferminze, die hierzulande in Form von Pfefferminztee in fast allen Haushalten standardmäßig vertreten ist. Es gibt jedoch auch mildere Vertreter ihrer Art wie zum Beispiel die Englische Minze.
Um den ganzen Sommer in den erfrischenden Genuss der Minze zu kommen, ist es am einfachsten sie im eigenen Garten anzubauen. Die Minze ist winterhart und einfach zu pflegen. Sie wird in Form von Samen im Frühjahr angebaut. Wer die Aussaat im Frühjahr verpasst hat, kann sich die Minze in Form von Stecklingen in den Garten holen. Übermäßiges Bewässern sollte möglichst vermieden werden. Der Boden sollte feucht sein, aber das Wasser darf sich nicht stauen. Minze schmeckt am besten, wenn sie vor der Blüte geerntet wird. Wer einen besonders hohen Aromagehalt in den Blättern bevorzugt, der sollte die Minze schon früh am Morgen ernten. Hat man sich erstmal an frische Minze aus dem Garten gewöhnt, will man sie nicht mehr missen, deshalb lohnt es sich Minze einzufrieren. So ist sie ein wenig länger haltbar und schmeckt trotzdem frisch.
