Jul 09 2010
Gartentische – Worauf man beim Kauf achten sollte
Wenn das Wetter schöner wird, zieht es die Menschen ins Freie. Wer dabei gerne zu Hause Urlaub macht, den Sommer genießt oder bei schönem Wetter gerne grillt, richtet sich gerne häuslich ein, auf der Terrasse, an der Gartenlaube im Schrebergarten, im Wintergarten oder auf dem Balkon. Damit man für den Tag im Freien nicht die Möbel aus dem Haus holen muss, haben findige Menschen Gartenmöbel erfunden, die bestens für den Außeneinsatz geeignet sind.
Gartentische und Gartenstühle bilden den Grundstock für einen guten Tag im Freien. Zunächst wollen wir uns hier auf die besten Tipps für Sie zum Thema Gartentische konzentrieren. Warum ist der Gartentisch also so gut für den Außeneinsatz geeignet und so viel anders als zum Beispiel der Esszimmertisch? Der Gartentisch, ob aus Holz, Teak oder Aluminium gefertigt ist meist wasser- und wetterresistent. Das heißt, Gartentische können Regen vertragen oder auch lange dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Eine Gemeinsamkeit gibt es: Auch das große Familienessen muss nicht im Esszimmer stattfinden, sondern kann bei warmem Wetter ebenfalls nach draußen verlegt werden – mit dem Gartentisch ausziehbar.
Der Gartentisch aus Holz ist meist sorgfältig impregniert, sodass das Holz kein Wasser aufnimmt und eine Schutzschicht vor dem Sonnenlicht hat. Wohnzimmermöbel haben diesen Schutz zum Beispiel eher selten.
Für Gartentische aus Teak gilt ähnliches. Auch hier erfolgt eine Oberflächenbehandlung für den Gartentisch, damit er gegen Umwelteinflüsse geschützt ist. Von vorn herein wasser- und wetterfest ist ein Gartentisch aus Aluminium. Das Leichtmetall benötigt von Natur aus keine Oberflächenbehandlung. Durch die Zusammensetzung des Metalls, die Legierung, haben Gartenmöbel aus Aluminium einen eingebauten Schutz gegen Umwelteinflüsse.
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